Shootingtag

© 2018 Luigrafie - Fotografien von Luisa Mocker

 

Von der Anfrage bis zum Erhalt der Fotos - wie läuft das eigentlich ab?

 

Um dir einen kleinen Überblick geben zu können, habe ich auf den folgenden Seiten die wichtigsten Informationen zur Planung, zum Ablauf und der Nachbereitung unseres Shootings zusammen getragen. Klicke hierfür einfach auf die nachstehenden Buttons.

Shootingtag

 

Es ist soweit - für heute haben wir unser Shooting geplant. Doch was ist, wenn es in Strömen regnet? Sollte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, können wir das natürlich nicht ändern. Daher verabreden wir uns ganz einfach neu - natürlich ohne zusätzliche Kosten für Dich. Ein stark bewölkter Himmel oder sogar leichter Nieselregen sind für mich kein Grund, das Shooting abzusagen, denn auch dann entstehen schöne Fotos. In der Regel kommunizieren wir noch einmal spätestens einen Tag vor dem Shooting miteinander - gerade um zu klären, was der Wetterbericht sagt und ob alles bleibt, wie geplant.

 

Was muss ich mitbringen?

Ganz wichtig: gute Laune und Geduld! Da ich ungern unter Druck arbeite, gebe ich jedem meiner Models die Zeit, die es braucht. Sollte also mal etwas nicht gleich auf Anhieb klappen, ist das kein Problem. Wichtig ist, dass auch Du immer ruhig und gelassen bleibst, denn dann überträgt sich das in aller Regel auch auf Deinen Vierbeiner.

 

Bei einem Hundeshooting solltest Du bitte genug "Motivationsobjekte" mitbringen, also ausreichend Leckerlies oder das Lieblingsspielzeug. Ich bitte davon abzusehen, Deinen Hund vor unserem Shooting auszupowern, da dieser sonst erfahrungsgemäß das ganze Shooting über hechelt und weniger Konzentration bringen kann.

 

Bei einem Pferdeshooting hingegen ist es ratsam, je nach Umfang und Art der geplanten Fotos, noch einen Helfer zu organisieren. Gerade bei Freilaufbildern auf der Koppel ist es so einfacher, das Pferd von der einen Seiten zur Anderen zu schicken. Auch für einen aufmerksamen Blick des Pferdes ist die zusätzliche Person hilfreich, um z. B. mit einer Tüte zu rascheln oder anderweitig die Aufmarksamkeit des Pferdes auf sich zu ziehen.